No Impact Man

Ich entdeckte dieses Buch in Frankreich in der Fnac und war so neugierig, dass ich mir sofort die französische Version kaufte, statt mir später in Deutschland das englische Original zu bestellen.

Der in New York lebende Journalist Colin Beavan beschreibt seinen Selbstversuch, für sein Leben und das seiner Familie eine neutrale CO2-Bilanz zu erreichen. Was natürlich illusorisch ist, wenn man selbst kein CO2 verbraucht. „No Impact Man“ weiterlesen

Posthum-Würdigung des Lateinunterrichts

Liebe Frau Krause,

danke. Danke für Ihren furchtbaren Lateinunterricht. Das, was Sie mir damals eingebläut haben – und das ist wörtlich zu verstehen, denn Wichtiges musste in Ihrem Unterricht stets in Lilablassblau unterstrichen werden –, verschafft mir heute mein täglich‘ Brot.

Ich habe Ihren Unterricht gehasst. Dennoch, das Latinum wollte ich haben, denn wenn man mal „irgendwas mit Sprachen“ anfangen will, könnte dieses Papier Gold wert sein. Das hat sich allerdings in meinem Fall nie bewahrheitet. „Posthum-Würdigung des Lateinunterrichts“ weiterlesen

Warten

Ich liebe die Lieder von Franz Schubert, besonders wenn Dietrich Fischer-Dieskau (der leider inzwischen von uns gegangen ist) sie darbietet.

Vor kurzem habe ich entdeckt, dass die Liedtexte der Goethe-Lieder im CD-Heft in drei Sprachen abgedruckt sind: Deutsch, Englisch und Französisch, ordentlich nebeneinander. Das verschaffte mir eine Ausrede, um die ganze CD noch einmal zu hören und in drei Sprachen mitzulesen. „Warten“ weiterlesen